Author: Debbie Freeman

Eine echte Prinzessin braucht auch ein Prinzessin-Bett

Ich selbst war eigentlich nie so das typische Mädchen. Anstatt mich mit Puppen zum Teetrinken zu verabreden tobte ich mit den Jungs durch die Felder, statt Haarspangen und Löckchen hatte ich kurze Haare und ich hörte auch lieber Geschichten von Räubern und Abenteurern als von Prinzessinnen. Meine Tochter ist anders. Wenn man ein typisches Mädchen beschreiben würde, es würde auf sie passen. Sie liebt alle Mädchen-Sachen, spielt mit Hingabe mit ihren Puppen und wäre am liebsten eine Prinzessin. Zu ihrem nächsten Geburtstag wollen wir sie mit einem pinken Prinzessin Bett überraschen, ich bin sicher, sie wird sich riesig freuen. Allerdings fand ich die Suche nach dem richtigen Bett überraschend schwierig, daher dachte ich, ich sammle mal die wichtigsten Dinge rund um das Prinzessin-Bett.

Prinzessin-Betten sind Dauerbrenner

Man sollte eigentlich meinen, dass in den heutigen Zeiten, wo eine Erziehung ohne frühe Rollenfixierung vorherrscht, der rosa Krönchen-Wahnsinn nach und nach aus den Mädchenzimmern verschwindet. Aber Feminismus hin oder her, Mädchen lieben Prinzessinnen, und dank der vielen alten Märchen und neuen Zeichentrickfilmen wird diese Liebe ständig befeuert. Der Vorteil davon: Sollte Ihr Kind aus der rosa Phase heraus wachsen, kann man das dann überflüssige Zubehör leicht weiterverkaufen.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Spielbett im Prinzessinnen-Look?

Vorteile

  • Highlight im Kinderzimmer
  • Lässt sich individuell an die Einrichtung anpassen
  • Jede Menge verschiedener Designs erhältlich
  • Regt zum Spielen und Träumen an
  • Macht das Kind glücklich

Nachteile

  • Kann recht teuer sein
  • Aufbau erfordert etwas Geschick
  • Zeitlich begrenzte Verwendung

Sollten die Vorteile Ihrer Meinung nach – wie bei uns – überwiegen, sollten Sie beim Kauf auf folgende Aspekte achten:

Worauf man bei der Wahl des Bettes achten sollte

  1. Material
  2. Sicherheit
  3. Zubehör
  4. Preis

Material

Das häufigste Material ist Holz, aber auch Kunststoff-Betten sind erhältlich. Holz ist auf jeden Fall vorzuziehen, man sollte dabei auf gute Qualität achten, das das Bett sonst schnell Macken hat und nicht mehr schön aussieht.

Sicherheit

Gerade für Kleinkinder ist Sicherheit ganz wichtig, da diese häufig unruhig schlafen und gegen das Herausfallen geschützt werden müssen. Aber wichtig ist auch, dass die verwendeten Materialen, also Holz, Stoffe, Lack usw. auf Schadstofffreiheit geprüft sind. Bei Betten aus Kunststoff hätte ich hier bedenken.

Zubehör

Viele Betten bieten abgestimmtes Zubehör wie Stoff-Deko, Hochbetten häufig eine Rutsche. Wichtig sind Ablageflächen für Wasserflasche, Lampe und Co.

Preis

Ein Prinzessin-Bett muss kein Vermögen kosten. Falls Ihnen Markenbetten zu teuer sind, lohnt sich die Suche nach einem schönen gebrauchten Bett – mit einer neuen Matratze versehen, wird sich Ihr Kind darüber genauso freuen wie über ein nagelneues Bett.

Auch Mamas verdienen schöne Haare! Tipp: Warmluftbürsten

Oh, wie ich es hasse, in diese Mütter-Klischees zu verfallen. Als ich noch kinderlos war – oder selbst mit nur einem Kind, was mir im Nachhinein fast wie Urlaub erscheint! -, habe ich die Gespräche zwischen Müttern oft mit einem (heimlichen!) mitleidigen Lächeln bedacht. Stets ging es darum, wie wenig Zeit einem für sich selbst bleibt, dass die Zeit für eine Dusche hart erkämpft, für ein ausgiebiges Bad schlicht nicht mehr vorhanden ist. Fast immer hielt ich diese Klagen für übertrieben. Bis der Blick in den Spiegel mich vor einiger Zeit ausgesprochen ernüchtert zurück lies: Ich hatte als „Frisur“ einen unordentlichen Pferdeschwanz. Wie auch am Tag davor. Und davor. Und so weiter. Irgendwo in den letzten Wochen? Monaten? Jahren?? war mir mein Styling abhanden gekommen. Aber damit soll jetzt Schluss sein, auch als Mama habe ich ein Recht auf schöne Haare! Nur Zeit darf das Styling natürlich nicht kosten. Zumindest nicht viel. Auf der Suche nach Wundergeräten, die mir dabei helfen, bin ich auf etwas wunderbares gestoßen: Die Warmluft-Glättbürste gefunden auf https://www.glaettbuerste.net/warmluftbuerste/ !

Warum eine Warmluft-Glättbürste und kein Glätteisen

Das Glätteisen ist sicher das Gerät, das die meisten von Ihnen kennen – und vielleicht sogar zu Hause haben. Natürlich kann man mit einem Glätteisen ähnliche Ergebnisse erzielen, trotzdem hat die Warmluft-Glättbürste viele Vorteile:

Vorteile der Warmluft-Glättbürste

  • Natürliches Aussehen
  • Die Haare behalten ihr Volumen
  • Schnelles Ergebnis
  • Einfache Bedienung
  • Gleichmäßiges Ergebnis

Nachteile der Warmluft-Glättbürste

Ich will ehrlich bleiben, daher hier die (wenigen) Nachteile, die die Glättbürste meiner Meinung nach gegenüber einem Glätteisen hat:

  • Nicht für extrem widerspenstiges Haar geeignet
  • Kein sehr glattes Ergebnis (sleek look)
  • Haaransatz und Spitzen sind nicht ganz so gut zu bearbeiten

Das Erfolgserlebnis in der Praxis

Die Abwägung der Vor- und Nachteile ist natürlich schön und gut, aber die Frage ist ja, wie es in der Praxis läuft. Und ich muss sagen, es läuft hervorragend. Vom ersten Versuch an kam ich mit der Warmluft Glättbürste hervorragend zurecht, während ich früher trotz einiger Übung mit dem Glätteisen ständig kämpfen musste. Die Gefahr, dass die Haare durch die große Hitze beim Glätteisen kaputt gemacht werden, besteht bei der Warmluftbürste nicht, man bekommt auch keine „Knicke“ ins Haar, was beim Glätteisen schnell passiert. Mein Look ist mit der Warmluft-Glättbürste sehr natürlich, die Haare haben ein tolles Volumen und sehen gepflegt und glänzend aus. Da die Anwendung auch sehr schnell geht, ist die Warmluftbürste das perfekte Gerät, mit dem auch Mamas ihr Recht auf schöne Haare endlich wieder wahrnehmen können.

Warum Riesenteddys nicht nur was für Kinder sind

Liebe Leserinnen, vielleicht haben Sie auch Kinder, die schon alles haben. Bei uns ist es zumindest so, dass wir, seitdem unsere Kinder zu zweit sind, überhaupt nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Spielzeug. Bei jeder Gelegenheit bekommen beide Geschenke, natürlich immer liebevoll ausgesucht, oft aber am Interesse der Kinder vorbei, und dann liegt es halt im Zimmer herum und verstaubt. Leider ging es so mit vielen Geschenken, gerade für das zweite Kind, weil ja irgendwie alles, was man so als gängiges Geschenk kennt, schon „da“ war. Aber, liebe Leserinnen, ich möchte Ihnen von einem Geschenk berichten, von dem nicht nur unser Zwerg, sondern auch ich begeistert bin: Ein Riesen-Teddybär, den es für den Zwerg zum Geburtstag gab.

Was macht den Unterschied zwischen einem normalen und einem riesengroßen Bären aus?

Teddybären sind nicht umsonst das beliebteste Kuscheltier von allen. Ihre Proportionen mit dem großen Kopf und den Kulleraugen sprechen das Kindchenschema an und fordern einen geradezu dazu auf, ihn in den Arm zu nehmen und zu drücken. Sie sind kuschelig und weich, stehen aber symbolisch auch für Kraft und Stärke – sind also der ideale Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Kinderlebens. Und gerade weil sie diese Funktion als Tröster und Beschützer haben, kann ein großer Teddybär an dieser Stelle noch viel wirksamer sein. Wenn schon ein kleiner Bär das Gefühl von Schutz bietet, wie viel mehr Schutz kann dann nicht ein großer Teddy bieten?

Welche Größen gibt es?

Meiner Recherche nach werden Riesen-Teddys etwa in folgende Größen unterteilt:

  • Ab einem Meter Größe
  • Ab zwei Meter Größe
  • Ab drei Meter Größe
  • Über sechs Meter Größe

Dabei spielt die Zielgruppe natürlich eine große Rolle: Für Kleinkinder eignen sich Bären ab einem Meter sicher am besten, für Schulkinder oder Erwachsene darf es auch ein 2m-Teddy sein. Alles, was größer ist, ist für normale Haushalte sicher zu groß.

Welche Materialien gibt es?

Bei allen Unterschieden sind folgende Materialien gängig:

  • Wolle (Mohair oder Alpaca)
  • Baumwolle (Plüsch)
  • Sägespäne
  • Polyester
  • Schaumstoff

Richtig tolle Teddys für Sammler sind, wie die ersten Teddybären, die hergestellt wurden, aus Mohair- oder Alpaca-Wolle und mit Sägespänen gefüllt. Aufgrund der günstigeren Herstellungskosten, und weil sie waschbar oder zumindest abwaschbar sind, empfiehlt es sich für Kinder jedoch, Teddys aus Plüsch oder Polyester zu nehmen.

Mein Fazit:

Ich liebe den XXL-Teddy meines Kindes so sehr, dass ich ihn mir gelegentlich für eine gemütliche Viertelstunde mit Buch und Kaffee ausleihe, mich in den Bären einkuschle und mal wieder Kind sein darf!

Willkommen Mamas

Das Leben mit Kind verändert so einiges – mehr, als man sich das vorher vorstellen konnte. Sehr viel mehr. Eigentlich alles! Natürlich weiß man – oder frau – das theoretisch, praktisch stellt einen das Leben plötzlich vor ganz neue Herausforderungen, mit denen vorher, zumindest in dem Ausmaß, wahrscheinlich keiner gerechnet hatte. Was das Leben mit Kind aber noch viel mehr verändert, ist das Leben mit mehr als einem Kind. Selbst wenn man – wie wir zum Beispiel – den Alltag mit einem Kind eigentlich ganz gut gemeistert hat, mit dem zweiten Kind erreichen die Herausforderungen ganz ungeahnte Dimensionen. Manche Familien haben ja die komfortable Situation, im Zentrum einer Großstadt zu wohnen. Dort liegt die nächste Straßenbahnhaltestelle vor der Tür, Busse fahren ständig und in alle Richtungen und mit etwas Glück hat man sogar einen U-Bahn-Anschluss in der Nähe. So kann man dann sich, die Kinder und alles Zubehör, das man zwangsläufig mit sich herumschleppt, ganz leicht von A nach B transportieren. Schön ist das. Hätte ich auch gerne, habe ich aber nicht. Denn wir leben in der Peripherie einer Kleinstadt. Öffentlicher Nahverkehr existiert irgendwie schon, aber wer schon einmal versucht hat, ein Baby mit Kinderwagen und ein Kleinkind mit Wutanfall gleichzeitig in einen Bus zu schaffen wird wissen, dass da Grenzerfahrungen stattfinden, auf die man auch gerne verzichten könnte. Autofahren und die zwangsläufige Parkplatzsuche im Anschluss sind allerdings auch kein reines Vergnügen, gefragt ist also Kreativität. Das schöne am zweiten Kind ist, dass man aus Erfahrung mit dem ersten schon weiß, was man unbedingt dabeihaben sollte, was überflüssig ist, und bei welchen Produkten sich die Anschaffung lohnt, z.B. bei Tragehilfen oder Kinderwagen, die wirklich leicht zu verstauen sind – egal ob im Bus oder im Kofferraum des Kleinwagens. Als neue Herausforderung wartet in wenigen Wochen der Wiedereinstieg in den Beruf auf mich, sodass Sie hier dann vermutlich auch noch einiges über die Vereinbarung von Familie und Job und Kinderbetreuung lesen können. Viel Spaß!