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Warum Riesenteddys nicht nur was für Kinder sind

Liebe Leserinnen, vielleicht haben Sie auch Kinder, die schon alles haben. Bei uns ist es zumindest so, dass wir, seitdem unsere Kinder zu zweit sind, überhaupt nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Spielzeug. Bei jeder Gelegenheit bekommen beide Geschenke, natürlich immer liebevoll ausgesucht, oft aber am Interesse der Kinder vorbei, und dann liegt es halt im Zimmer herum und verstaubt. Leider ging es so mit vielen Geschenken, gerade für das zweite Kind, weil ja irgendwie alles, was man so als gängiges Geschenk kennt, schon „da“ war. Aber, liebe Leserinnen, ich möchte Ihnen von einem Geschenk berichten, von dem nicht nur unser Zwerg, sondern auch ich begeistert bin: Ein Riesen-Teddybär, den es für den Zwerg zum Geburtstag gab.

Was macht den Unterschied zwischen einem normalen und einem riesengroßen Bären aus?

Teddybären sind nicht umsonst das beliebteste Kuscheltier von allen. Ihre Proportionen mit dem großen Kopf und den Kulleraugen sprechen das Kindchenschema an und fordern einen geradezu dazu auf, ihn in den Arm zu nehmen und zu drücken. Sie sind kuschelig und weich, stehen aber symbolisch auch für Kraft und Stärke – sind also der ideale Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Kinderlebens. Und gerade weil sie diese Funktion als Tröster und Beschützer haben, kann ein großer Teddybär an dieser Stelle noch viel wirksamer sein. Wenn schon ein kleiner Bär das Gefühl von Schutz bietet, wie viel mehr Schutz kann dann nicht ein großer Teddy bieten?

Welche Größen gibt es?

Meiner Recherche nach werden Riesen-Teddys etwa in folgende Größen unterteilt:

  • Ab einem Meter Größe
  • Ab zwei Meter Größe
  • Ab drei Meter Größe
  • Über sechs Meter Größe

Dabei spielt die Zielgruppe natürlich eine große Rolle: Für Kleinkinder eignen sich Bären ab einem Meter sicher am besten, für Schulkinder oder Erwachsene darf es auch ein 2m-Teddy sein. Alles, was größer ist, ist für normale Haushalte sicher zu groß.

Welche Materialien gibt es?

Bei allen Unterschieden sind folgende Materialien gängig:

  • Wolle (Mohair oder Alpaca)
  • Baumwolle (Plüsch)
  • Sägespäne
  • Polyester
  • Schaumstoff

Richtig tolle Teddys für Sammler sind, wie die ersten Teddybären, die hergestellt wurden, aus Mohair- oder Alpaca-Wolle und mit Sägespänen gefüllt. Aufgrund der günstigeren Herstellungskosten, und weil sie waschbar oder zumindest abwaschbar sind, empfiehlt es sich für Kinder jedoch, Teddys aus Plüsch oder Polyester zu nehmen.

Mein Fazit:

Ich liebe den XXL-Teddy meines Kindes so sehr, dass ich ihn mir gelegentlich für eine gemütliche Viertelstunde mit Buch und Kaffee ausleihe, mich in den Bären einkuschle und mal wieder Kind sein darf!

Willkommen Mamas

Das Leben mit Kind verändert so einiges – mehr, als man sich das vorher vorstellen konnte. Sehr viel mehr. Eigentlich alles! Natürlich weiß man – oder frau – das theoretisch, praktisch stellt einen das Leben plötzlich vor ganz neue Herausforderungen, mit denen vorher, zumindest in dem Ausmaß, wahrscheinlich keiner gerechnet hatte. Was das Leben mit Kind aber noch viel mehr verändert, ist das Leben mit mehr als einem Kind. Selbst wenn man – wie wir zum Beispiel – den Alltag mit einem Kind eigentlich ganz gut gemeistert hat, mit dem zweiten Kind erreichen die Herausforderungen ganz ungeahnte Dimensionen. Manche Familien haben ja die komfortable Situation, im Zentrum einer Großstadt zu wohnen. Dort liegt die nächste Straßenbahnhaltestelle vor der Tür, Busse fahren ständig und in alle Richtungen und mit etwas Glück hat man sogar einen U-Bahn-Anschluss in der Nähe. So kann man dann sich, die Kinder und alles Zubehör, das man zwangsläufig mit sich herumschleppt, ganz leicht von A nach B transportieren. Schön ist das. Hätte ich auch gerne, habe ich aber nicht. Denn wir leben in der Peripherie einer Kleinstadt. Öffentlicher Nahverkehr existiert irgendwie schon, aber wer schon einmal versucht hat, ein Baby mit Kinderwagen und ein Kleinkind mit Wutanfall gleichzeitig in einen Bus zu schaffen wird wissen, dass da Grenzerfahrungen stattfinden, auf die man auch gerne verzichten könnte. Autofahren und die zwangsläufige Parkplatzsuche im Anschluss sind allerdings auch kein reines Vergnügen, gefragt ist also Kreativität. Das schöne am zweiten Kind ist, dass man aus Erfahrung mit dem ersten schon weiß, was man unbedingt dabeihaben sollte, was überflüssig ist, und bei welchen Produkten sich die Anschaffung lohnt, z.B. bei Tragehilfen oder Kinderwagen, die wirklich leicht zu verstauen sind – egal ob im Bus oder im Kofferraum des Kleinwagens. Als neue Herausforderung wartet in wenigen Wochen der Wiedereinstieg in den Beruf auf mich, sodass Sie hier dann vermutlich auch noch einiges über die Vereinbarung von Familie und Job und Kinderbetreuung lesen können. Viel Spaß!